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ILEX CRENATA

JAPANISCHE STECHPALME

Standort:  Sonnig bis halbschattig Bodenansprüche:  Kräftiger, durchlässiger Gartenboden. Als Pflanzsubstrat nimmt man eine Mischung aus Humus (kein Kompost!) und groben Sand zu gleichen Teilen. Zusätzlich mischt man groben Splitt, gebrochenen Blähton oder Lavagruss ein, um den Wasserabzug und das Porenvolumen im Substrat zu erhöhen. Außerdem ist eine Schicht aus diesem groben Material als Drainage einzubringen.

Schnitt:  Es wird direkt nach dem ersten starken Austrieb im Frühjahr geschnitten, am zweckmäßigsten mit einer scharfen  Heckenschere. Der letzte Schnitt sollte im August erfolgen. Von  Jahr zu Jahr sind zu dicht stehende und abgestorbene Zweige im Inneren der Krone zu entfernen.

Gießen:  Nach dem Pflanzen wird durchdringend gewässert. Danach wird nur noch gegossen, wenn der Boden in den oberen 3-5 cm trocken geworden ist. Steht die Pflanze im Topf, wird regelmäßig, in Abständen von einigen Tagen gegossen, solange bis Wasser unten aus dem Topf austritt.

Düngen:  Die erste Düngung gibt man im Frühjahr, die letzte im Spätsommer. Vorzugsweise gibt man organischen Dünger. Mineralischer Dünger ist auch geeignet, jedoch nur die Hälfte der empfohlenen Menge. Besonders wenn die Pflanze im Topf steht ist eine regelmäßige Düngung notwendig.

Winterschutz:  Die Japanische Stechpalme verträgt nur mäßigen Frost, bei starkem Frost muss die Pflanze mit geeignetem Winterschutz (z.B. Kokos- oder Fliesmatten) gegen Sonnenstrahlung und kalte Winde abgedeckt werden.

PINUS PARVIFLORA

JAPANISCHE MÄDCHENKIEFER

Standort:  Vollsonnig

Bodenansprüche:  Sandigkiesiger und durchlässiger Gartenboden.  Als Pflanzsubstrat nimmt man eine Mischung aus Humus (kein Kompost!) und groben Sand zu gleichen Teilen. Zusätzlich mischt man groben Splitt, gebrochenen Blähton oder Lavagruss ein, um den Wasserabzug und das Porenvolumen im Substrat zu erhöhen. Außerdem ist eine Schicht aus diesem groben Material als Drainage einzubringen.

Schnitt:  Im Winter können die längsten und kräftigsten, im Vorjahr angelegten Triebe ganz entfernt werden. Im Frühjahr, wenn sich die Triebe voll gestreckt haben, die Nadeln aber noch nicht entwickelt sind, werden diese um etwa die Hälfte bis zu zwei Drittel eingekürzt. Kurze Triebe können ungekürzt bleiben. Das Einkürzen erfolgt, für ein optimales Ergebnis, am besten von Hand. Im Spätsommer oder Herbst werden die braunen Nadeln aus den Verzweigungen geputzt.

Gießen:  Kiefern mögen es generell nicht zu feucht, dürfen aber auch nicht zu trocken stehen. Nach dem Pflanzen wird regelmäßig, in Abständen von einigen Tagen, gegossen, solange bis Wasser unten aus dem Topf austritt.

Düngen:  Die erste Düngung gibt man im Frühjahr, die letzte im Spätsommer. Vorzugsweise gibt man organischen Dünger. Mineralischer Dünger ist auch geeignet, jedoch nur die Hälfte der empfohlenen Menge. Besonders wenn die Pflanze im Topf steht ist eine regelmäßige Düngung notwendig.

Winterschutz:  Die Japanischen Kiefern sind unproblematisch und vertragen auch starken Frost. Stehen die Pflanzen im Topf, sind sie bei großer Kälte vor austrocknenden Winden zu schützen.

TAXUS CUSPIDATA

JAPANISCHE EIBE

Standort:  Sonnig bis halbschattig

Bodenansprüche:  Sandigkiesiger und durchlässiger Gartenboden.  Als Pflanzsubstrat nimmt man eine Mischung aus Humus (kein Kompost!) und groben Sand zu gleichen Teilen. Zusätzlich mischt man groben Splitt, gebrochenen Blähton oder Lavagruss ein, um den Wasserabzug und das Porenvolumen im Substrat zu erhöhen. Außerdem ist eine Schicht aus diesem groben Material als Drainage einzubringen.

Schnitt:  Es wird direkt nach dem Beginn des Ausreifens der ersten Austriebe im Frühjahr geschnitten, am zweckmäßigsten mit einer scharfen Heckenschere. Austriebe am Stamm werden komplett entfernt. Ein weiterer Schnitt während des Jahres ist in der Regel nicht notwendig. Von Jahr zu Jahr sind zu dicht stehende und abgestorbene Zweige im Inneren der Krone zu entfernen.

Gießen:  Nach dem Pflanzen wird durchdringend gewässert. Danach wird nur noch gegossen, wenn der Boden in den oberen 3-5 cm trocken geworden ist. Steht die Pflanze im Topf, wird regelmäßig, in Abständen von einigen Tagen gegossen, solange bis Wasser unten aus dem Topf austritt.

Düngen:  Die erste Düngung gibt man im Frühjahr, die letzte im Spätsommer. Vorzugsweise gibt man organischen Dünger. Mineralischer Dünger ist auch geeignet, jedoch nur die Hälfte der empfohlenen Menge. Besonders wenn die Pflanze im Topf steht, ist eine regelmäßige Düngung notwendig.

Winterschutz:  Die Japanische Eibe ist absolut frosthart. Stehen die Pflanzen im Topf, sind sie bei großer Kälte vor austrocknenden Winden zu schützen.